Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

Was ist TCM?

Der Ausdruck „Traditionelle Chinesische Medizin“ ist der heute gebräuchliche Begriff für das eigenständige, ganzheitliche Medizinsystem Chinas, das über Jahrtausende entwickelt und dokumentiert wurde.

 

Die TCM umfasst dabei verschiedene Untersuchungsmethoden, zu denen u. a. die chinesische Puls- und Zungen-Diagnostik gehören. Als ganzheitliches Medizinsystem begreift die TCM dabei den Menschen mit all seinen Befindlichkeiten und Emotionen: körperlich - seelisch - geistig.

Leben ist Bewegung. Die Lebenskraft heißt auf chinesisch "Qi ". Das Qi fließt durch viele genau festgelegte Leitbahnen - den Meridianen - durch den Körper. Gesundheit basiert nach dem Verständnis der TCM auf dem ungehinderten Fluss von Qi.

Wenn der Fluss von Qi beeinträchtigt ist, entstehen Störungen auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene. Das kann sich z. B. äußern in Schmerzen am Bewegungsapparat, aber auch Konzentrationsbeschwerden oder Gefühlsschwankungen.

Ziel der Therapie ist es, das durch äußere Einflüsse oder innere Faktoren gestörte Gleichgewicht von Körper, Seele und Geist wieder herzustellen. Somit wird die TCM sowohl präventiv zur Gesunderhaltung als auch zur Behandlung von vielen akuten und chronischen Beschwerden eingesetzt.

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Arbeitsgemeinschaft für Traditionelle Chinesische Medizin e.V.